20 qm Jollenkreuzer

R 105
Störtebecker

Über Störtebekers Geschichte ist wenig bekannt:
Ein bisher unbekannter Mecklenburger baute 1957 zusammen mit einem Bootsbauer das Boot in einem Schuppen in Ribnitz selbst auf.
Der Riss stammt wohl von Reinhard Drewitz. Das Boot wurde auf "Störtebecker" getauft. Nach kurzer Zeit kaufte ein Staatsanwalt aus Ribnitz das Boot, behielt es aber nur ein Jahr. Dann kaufte E. Liermann aus Demmin Störtebecker und segelte es bis zum Verkauf im Jahr 2003 .

nb:  Peter Wollny hat eine sehr interessante Klassengeschichte des 20er Jollenkreuzer im Internet veröffentlicht. Hier ist sie.

weiter